Phantom Einblick (PDF)

Ich habe vor einiger Zeit eine PDF online gestellt, durch die Sie vorab bereits in das Buch um das Phantom eintauchen können. Und das gratis und frei zum Download. Der Einblick ist im PDF Format und nur kleine KB groß, den Sie sich runterladen und speichern können und dann, je nach Lust und Laune, genießen können auf welchem Medium auch immer. Folgen Sie mir in die kurzen Infos und den Link dazu. Phantom Einblick (PDF) weiterlesen

Der Moment (D)einer Wahrheit

Menschen geben dem Menschen ihre Wahrheit vor. Wie könnte es anders sein, denn die Sprache als auch Laute lernen wir von unsresgleichen. Sicher, da gibt`s die Tiere, die Wölfe als auch das Lamm. Ein Jedes das manifestiert seine Gebärde als auch Mittel zum Überleben. So ergibt sich Form, so formt sich Haltung an reiner nur Erhaltung. Der eine beißt und der Andere ergibt sich, was ein
Anderer ihm selbst nur tut. Es ist nur keine Wahrheit, wie könnte sie es sein? Als rein das Eine, das Leben sich nennt. Manchmal ist es Kampf, manchmal nichts als die Muße der reinen Langeweile. So triumphiert ein Sein, so gewinnt das Mein an Aufmerksamkeit, was ein Selbst zu ergreifen wünscht. So spielt ein Wesen mit den Worten, den eigenen an Wahrheiten und formt Sinn als auch die Lüge eigens vor dem eigenen Sein. Denn was alles weiß, muss viel mehr noch vergessen um der Schar an Masse gerecht zu werden. Wer niemals wusste, der nur braucht auch nicht einem niemals vergessenem Wort zu lauschen. Wieder nur eine Wahrheit, die als dann nur keine ist. Es sind die Worte, die Laut als auch Gedanke offenbaren. Doch ist`s mit dem Moment nur meistens so, was jetzt geglaubt, damals begriffen und auch dann die Zukunft ergriffen, nicht immer die Wirklichkeit reines Bewusstseins ergibt. So formt die Vergangenheit die eine Zukunft, die Zukunft schreibt Vergangenheit neu und die Gegenwart fließt dann und wann so einfach nur vorbei. So ist der Zeit die eine Bedeutung, die Sinn im Erkennen ergreift.
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Der Moment einer Stille

Male mir den Ton einer Stille und zeige mir das Angesicht einer Ewigkeit. Falsch und nichtig, was das Verstehen hier als Erstes präsentiert. Ich verkaufe Dir keine Meditation und habe nicht vor, Dich in egal nur welcher Weise zur Veränderung zu bringen. Und so habe ich die Änderung bereits gestreift, denn wenn ich Eines nicht tue, weniger es tun will, so offenbart sich sein eigens verdrehter Sinn, der sich Gegenteil da nennt. Ich will nicht ändern, aber auch nicht lassen, was bis dato die Zeit erhält. Doch verändernd im Ton des Reimes, als Ergebnis nur keines, der die Lyrik unterbricht. Der Moment einer Stille weiterlesen

Die Kunst des Trauens

Trauen ist das Gift an Wort, das sich mit dem „Ver“ die Hand gereicht. Deswegen und aus dem Grund allein, es produziert die Abwehr in menschlichem Sein. Es ist nur so, dass Getrauen und auch simples nur Trauen nicht immer mit Stärke sich vergleicht. Dann formt das ich eine Schwäche hinzu und fertig ist der Zweifel im Du. Aber was ich präsentierend Dir zeigen als auch offenbaren will, ist kleinstes als auch größtes an keinem nur Ziel. Die Kunst des Trauens weiterlesen

Die Augen Deiner Wirklichkeit

Es gibt da so etwas, das sich Wahrnehmung nennt. Einer nennt es Wirklichkeit, der Andere das reine Bewusstsein. So formt sich Eines aus dem Anderen und das Andere durch wieder nur Eines. Mit dem Blick aber, ist es wie mit einem Gemälde. Was gezeichnet hat keine Bedeutung für den Betrachter als eben erdacht vom Maler. So drehen wir einmal nur wieder, was Sinn und Erklärung bedarf. Denn Botschaft als auch Lösung ist nie nur das, was Dein Blick Dir offenbart. Im Manchesmal ist es Spiel, ist es Drehung ist es simples Heischen nach der Aufmerksamkeit. Denn was Du siehst, Dein Blick durch Augen offenbart, ist Theater an Menschens Bühne. Ein Jeder der tut es, ein Anderer nur will es, das Stück, das den Sieg Dir offenbart. So gleicht die Aufführung dem Wettbewerb eines Staffel Laufes. Der Erste, der Beste, er ist Gewinner Deiner Wirklichkeit. Die Augen Deiner Wirklichkeit weiterlesen

Der Geist der Produktivität

Arbeit gehört in die Nebensächlichkeit an Dingen, die uns auferlegt werden. Wir müssen, wir sollen und dann tun wir. Eine Wahl, die gibt es nur selten. Geld, Anstellung und das Schöne am Ansehen. Nur gibt es einen Geist an der Produktivität, der den Schleier von Möglichkeit verbirgt. Das kleine Etwas, das bildet, formt, strukturiert und Horizont eröffnet. Wir wissen, dass Alles der Wahrscheinlichkeit unterliegt. Nebenher die Variation eines Zufalls und schon haben wir die Neugeburt einer Zukunft. Großes Denken, kleine These, mittlerer Schluss. Die Arbeit ist das bisschen, das die Masse am Laufen hält. Der Geist der Produktivität weiterlesen

Schwäche, Ängste & die Stärke

Du besitzt alles und eines zu seiner Zeit. Selten zu dem Zeitpunkt, an dem Du es Dir wünschtest. Aber dennoch ist immer alles in Dir. Es kämpft sich den Weg nach Vorne, es übernimmt, kontrolliert und beeinflusst Dich. Ob Du es willst oder nur auch nicht. Die Freiheit kann niemals nur ganz Dir sein, wenn es kämpft in Deinem eigenen Sein. Schwäche, Ängste & die Stärke weiterlesen

Defensive ist ein Henker

Es herrscht kein Krieg, kein allgemeingültiger auf jeden Fall, wie es die reine Definition verlangt. Und doch gibt es da einen Kampf, der sich Miteinander nennt. Nicht jeder Mensch, den der Zufall als auch Alltagspfad Dir schickt, ist Dein Feind. Dies würde nur Misstrauen und Vorurteil im Vornehinein verewigen. Dein Handeln, Dein Tun und auch Dein Denken, sie wären beschränkt und eingeschränkt. Und doch ist das Leben wie die Futtersuche an der Tränke. Jeder will seinen Vorteil, den größten Happen und als Erstes nur fressen. Der Nächste, das Ich zur Seite, es interessiert ganz einfach nicht. Defensive ist ein Henker weiterlesen

Wenn ein Horizont am Ende das Fliegen verlangt

Ich bin kein Vorgel und mit Sicherheit hast auch Du keine Flügel an Dir verewigt. Es sei denn, Du gehörst der Kategorie Engel, die Du Dir gerne auferlegen darfst. Wenn es Dir damit gut geht, Du Dich besser fühlst, darfst Du gerne Dich an den Glauben egal welcher Religion klammern. Ebenso natürlich auch an die Geschöpfe nur jeder Mythologie. Mich aber kannst Du nirgendwo mehr einordnen, das hast Du mit Sicherheit begriffen. Vielleicht darfst Du mich mit der Sphinx assoziieren, das würde mir gefallen. Denn ebenso ist mein Name kein Zufall und Fehler, nun die entstehen nur aus Deinem Verstehen, das krampfend versucht, meine Existenz als auch Richtung voraus zu berechnen. Du kannst nichts dafür, wie solltest Du auch, denn der menschliche Geist, Verstand als auch die simplen Schaltungen Deines Gehirnes, verlangen genau das von Dir. Ich bin neu, ich bin anders und genau so, wird es immer bleiben. Wenn ein Horizont am Ende das Fliegen verlangt weiterlesen

Die ach so schöne Liebe

Ich weiß, dass Du sie willst, es ohne sie nur niemals erträgst. Denn was könnte schlimmer sein, als die keine an Einsamkeit, die sich da reines Selbst nur nennt? Es ist die Zweisamkeit, die schützend ihre Arme um Dich legt. Es ist der oder die nur Andere, die auffangend Dich in die Geborgenheit wickelt. Was Du aber an Anderen suchst, verlierst Du rein an Dir. Also ist die Suche, dieses haltlose Greifen, nur nichts als ein Sein, das das Sein nur simpel nicht erträgt. Suchst Du nicht, so findest Du bereits. In Dir, im Selbst, im Sein, das des Anderen nicht mehr gebraucht. Die ach so schöne Liebe weiterlesen