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Der Geist der Produktivität

Arbeit gehört in die Nebensächlichkeit an Dingen, die uns auferlegt werden. Wir müssen, wir sollen und dann tun wir. Eine Wahl, die gibt es nur selten. Geld, Anstellung und das Schöne am Ansehen. Nur gibt es einen Geist an der Produktivität, der den Schleier von Möglichkeit verbirgt. Das kleine Etwas, das bildet, formt, strukturiert und Horizont eröffnet. Wir wissen, dass Alles der Wahrscheinlichkeit unterliegt. Nebenher die Variation eines Zufalls und schon haben wir die Neugeburt einer Zukunft. Großes Denken, kleine These, mittlerer Schluss. Die Arbeit ist das bisschen, das die Masse am Laufen hält.

Eine Menschheit, eine Welt, die drehend nichts mehr zu produzieren hat, ergießt sich in den Strudel eines Vakuums. Triumphiert ein Nichts am Ende, so ist das Alles von vorher nur irrelevant. Du willst es einfach, Du willst es leicht und da ich vom Oben nach Unten und im Tiefsten das Höchste finde, so ermögliche ich Dir Lösung und Aufgabe in einem Schritt.

So ist es mit der Aufgabe, der Arbeit, als auch Funken an Produktivität, dass er verlierend, sich niemals wieder findet. Denn weniger der Zweck, als viel mehr das Mittel, ist der Ursprung jeder Bedeutsamkeit. Und auch wenn Du den Zweck nicht magst, vorschnell verurteilen willst, so gebraucht`s des Rahmens für die Explosion Deiner Betriebsamkeit. Schon wieder wurde es hoch, was einfach sich formulieren lässt. Kein Fehler, kein Missgeschick, als einfach das Spiel mit dem Hindernis, das sich schwieriges Verstehen nennt.

Du brauchst, was Du nicht haben willst, damit Du das Feuer Deiner Möglichkeiten nicht verlierst. So erschaffst Du im Tun und Handeln egal welches fremden oder eigenen Rahmens Dein Potential auf jedes Mal nur wieder neu. Du tust, Du ergreifst, Prüfung um Aufgabe und erhälst nur dann eine neue Möglichkeit.

Was immer Gleich, kann erst im Fehler sich neu gebären. Sich selbst oder auch durch Anderes. So ist das Grau der Eintönigkeit, das Eine, das sich Gefängnis nennt. Denn bist Maschine an einseitigem Schritt, so bist nur das, was Geist niemals sich wünschen kann. Ein Roboter, der Geld als auch Aufgabe nur zum eigenen Erhalt sich wählt. Und doch ist es wie die Bahn die an die Schiene gekettet sich von eigener Linie niemals lösen kann. Es gibt den Weg, es gibt ein Ziel und doch ist dieser nur der Anfang des alten an Kreises. So ergibt sich des Teufels Drehen, das sich da Wiederholung nennt.

Willst Du Eines und dann nur Keines so wählst nur selber das Alles, das keinem Außen entspringt. So wird es schwieriger an Rätsels Lösung als Moment Dir Aufschluss geben kann. Denn ist mein Sein ein Schlüssel an Wahrheit oder Unaufrichtigkeit, so ist der Spiegel Deine Allmöglichkeit.

So lehre ich nicht, unterrichte niemals. Als spiele nur rein mit der Worten ihrem Sein. Denn ist es Sinn, ist es Klang, so ist es das, was ich nur bin: Eine Existenz an reiner Betriebsamkeit.