truth

Der Moment (D)einer Wahrheit

Menschen geben dem Menschen ihre Wahrheit vor. Wie könnte es anders sein, denn die Sprache als auch Laute lernen wir von unsresgleichen. Sicher, da gibt`s die Tiere, die Wölfe als auch das Lamm. Ein Jedes das manifestiert seine Gebärde als auch Mittel zum Überleben. So ergibt sich Form, so formt sich Haltung an reiner nur Erhaltung. Der eine beißt und der Andere ergibt sich, was ein
Anderer ihm selbst nur tut. Es ist nur keine Wahrheit, wie könnte sie es sein? Als rein das Eine, das Leben sich nennt. Manchmal ist es Kampf, manchmal nichts als die Muße der reinen Langeweile. So triumphiert ein Sein, so gewinnt das Mein an Aufmerksamkeit, was ein Selbst zu ergreifen wünscht. So spielt ein Wesen mit den Worten, den eigenen an Wahrheiten und formt Sinn als auch die Lüge eigens vor dem eigenen Sein. Denn was alles weiß, muss viel mehr noch vergessen um der Schar an Masse gerecht zu werden. Wer niemals wusste, der nur braucht auch nicht einem niemals vergessenem Wort zu lauschen. Wieder nur eine Wahrheit, die als dann nur keine ist. Es sind die Worte, die Laut als auch Gedanke offenbaren. Doch ist`s mit dem Moment nur meistens so, was jetzt geglaubt, damals begriffen und auch dann die Zukunft ergriffen, nicht immer die Wirklichkeit reines Bewusstseins ergibt. So formt die Vergangenheit die eine Zukunft, die Zukunft schreibt Vergangenheit neu und die Gegenwart fließt dann und wann so einfach nur vorbei. So ist der Zeit die eine Bedeutung, die Sinn im Erkennen ergreift.

Was nun, ist mit der Wahrheit, die als dann die Deine nur sein soll?

Es gibt sie nicht, sie wird niemals bleiben. Denn was Du Dir greifst, simpel begreifst ist nur das, was dem Glauben Deiner Wirklichkeit gereicht. So formst Dir Dich als Dein nur Wissen, Deine Zeit, deine Wirklichkeit und bleibst dennoch davon befreit. So ergibt sich wieder Eines, das Keines nur ist. Die Wahrheit des Momentes, ist nichts als reiner Augenblick. So ist der Moment nur Deiner Wahrheit das Einzige was bleibt im Blick zurück.

Ein mancher der formt, der Andere erklärt, den Sinn als Definition, der dann nur neue Formel ergibt. Aber ich bin niemals Anderer, bin nicht gleich und doch nur Anders. Denn was meiner Form gereicht ist das eine, das Formels X entweicht. Die Variable die niemals gleich und dennoch auf ewig nur bleibt. So bin ich anders und bleibe verschieden. Als Mittler Deiner an Worte, Deiner an Wahrheit und auch der schönen Aufmerksamkeit, da bin ich nichts als gleiches, was der Moment Dir offenbart.

Die Zeit ist jetzt, ist morgen und war doch nur des Gestern. So begreifst den Fluss, dieser nur einen an Gesetzmäßigkeit, verstehst, mit der Wahrheit ist es auf immer nur gleich. Was war, bleibt erhalten und bekommt doch nur die Nichtigkeit. Was wird können wir erahnen und doch ist es niemals die alleinige Wichtigkeit. So bleibt nur Eines, das Keines an Bleiben sich schimpft. Die Sekunde des Jetztes die dem Vergehen unterliegt. So ist die Deine an Wahrheit das Eine an Keine, das immer nur vergeht. So erkennst was getan, begreifst was vergessen und lernst von dem Allen, das Fehler sich schimpft.

Der Moment nur Deiner Wahrheit, den gibt es nicht. Du lügst an Dir selber, Du belügst den Anderen und das noch alles ohne Aufmerksamkeit. Es gehört zu des Menschen Sein, dass die Blindheit kein Fehler als die passende Brille nur ist, die die Wirklichkeit einer Masse Dir alleine verspricht. So kannst nicht lügen, wenn Andres nicht sehen kannst. Kannst alleine wählen, was Du erkennen willst.

So geb ich am Ende Dir einen Schluss, aber nur weil ich es irgendwann muss. Denn die Wahrheit ist nichts als Facetten, die Zeiten und Glauben sich formen. Niemals da war sie und niemals nur wird sie sein. So glaubst und vergisst, auf ewig allein Du Deine Wahrheit nur bist.