love

Die ach so schöne Liebe

Ich weiß, dass Du sie willst, es ohne sie nur niemals erträgst. Denn was könnte schlimmer sein, als die keine an Einsamkeit, die sich da reines Selbst nur nennt? Es ist die Zweisamkeit, die schützend ihre Arme um Dich legt. Es ist der oder die nur Andere, die auffangend Dich in die Geborgenheit wickelt. Was Du aber an Anderen suchst, verlierst Du rein an Dir. Also ist die Suche, dieses haltlose Greifen, nur nichts als ein Sein, das das Sein nur simpel nicht erträgt. Suchst Du nicht, so findest Du bereits. In Dir, im Selbst, im Sein, das des Anderen nicht mehr gebraucht.

Sicher, ich biete Dir nicht die Einsamkeit. Warum nur, sollte ich Dich versklaven, wenn Du selbst es doch besser weißt. Es gibt da Einfaches, das sich Freiheit nennt. Der Möglichkeit, des Weges, der jeder nur Wahl. Die Liebe, sofern Du ihr nur erliegst, hat in Unbedachtheit, die kleine Fähigkeit, Dir dieses nur zu nehmen. Nein, auch das lieben verbiete ich Dir nicht. Denn dann wäre ich nur der Teufel, den Du zu sehen wünschst. Vielleicht noch nicht, aber in fortschreitendem Weg auf sein Erscheinen wartest. Denn wie nur, könnte ich ohne gut als auch böse nur sein? Ein Fehler, ein Missgeschick, dass Du alleine niemals akzeptieren kannst. So wartest du auf Eines oder aber auf Beides. Simple Wahrheit, dass keines bekommst.

Zurück zur Liebe.

Was Du nicht kontrollierst, was wie dem Durstigen sein Wasser das Ertrinken gebären kann, nimmt Dir ganz einfach alles, was Du nur selbst niemals bemerkst. So verbiete ich nicht das Lieben, das verlieben oder auch simple Suche danach. Ich bitte Dich nur, um die Freiheit des Augenblickes. Was Du, im Moment nicht ertragen kannst, genau das nur, solltest Du Dir selber auferlegen. Sicher, ich will nicht belehren, lehren oder simpel führen. Aber ist es mit dem Wissen so, dass auch ungeteilt es weiter wächst. Und da ich mich nicht zu definieren oder formen brauche, male ich ein Stück nur meiner Erscheinung, auf dass Du sie erleben kannst. So bekommst ein Ich, das simple Mich, das nur wieder keine Existenz besitzt. Was Du siehst, erträgst, findest oder auch glaubst, auf ewig nur das Deine.

Ich forme es einfach, im simplen Verstehen. Einsamkeit, als auch die Zweisamkeit, sind Erscheinungen an momentanen Zustandes. Wählst freiwillig das Eine, dann bewusst das Andere und wieder zurück zum Anderen. So hast Du die Macht der Freiheit, der Wahl und auch Möglichkeit. Was Dich manipuliert, ob nun erwünscht oder simpel auch nicht, kann Freies niemals sein. So gebe ich Dir eines an Pfad, an Weg, das nur keines gebiert. Verdrehtes Wortspiel reiner Sinn. Nimm eines zu jeder Zeit, am Ende dann keines und definiere es Dir neu. Das nur, nennt sich Freiheit und Wahl einer Möglichkeit, die alleine Dir selber unterliegt.

Ich weiß, jeder sagt Dir eines oder Anderes. Das Fehlen ist der Fehler, das Andere eine Last. Aber ich, bin niemals ein Jeder und bin es doch, denn ohne Form, bin ich Filter als auch Spiegel ein jeder nur Wesenheit. Mich hat nichts erschaffen, ich fließe und bilde mich selber, im Gedanken, im Wort als auch Idee. Und zwängst mir Dein Verstehen auf, so zerreiße ich es im nächsten Schritt nur wieder. Sind wir am Ende als auch Anfang dessen was Sein sich nennt, so darfst mich von nun an als Wort nur nehmen. Sofern Du dies denn selber wirklich erträgst.

Der Wahrheits letzter Schluss:

Liebe nicht die Einsamkeit und vereinsame niemals eine Lieblichkeit.