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Die Kunst des Trauens

Trauen ist das Gift an Wort, das sich mit dem „Ver“ die Hand gereicht. Deswegen und aus dem Grund allein, es produziert die Abwehr in menschlichem Sein. Es ist nur so, dass Getrauen und auch simples nur Trauen nicht immer mit Stärke sich vergleicht. Dann formt das ich eine Schwäche hinzu und fertig ist der Zweifel im Du. Aber was ich präsentierend Dir zeigen als auch offenbaren will, ist kleinstes als auch größtes an keinem nur Ziel.

Die Menschen, sie lieben und hassen, sich als auch den Anderen. So übertragen und formen sie reines an Ebenbild, das den Spiegel in Augen als auch Blicken sich erkennen lässt. So ist das eine an Miteinander, das sich Gesellschaft nennt. So fließt ein Fluss gerade zur Strömung und umschifft nur seines an Ebenholz. Das Trauen als auch das ver bildet Floss im Fluss der Aufmerksamkeit. Denn schwimmst alleine im Meer an Fischen, im Ab und an ein Hai Dich ergreift. So angelst Du alleine nach dem, das Urteil sich nennt. Denn Deine an Stimme, Deines an Wissen und nur der kleinste an Glaube, Dich selber als Henker richtet. So ertrinkst im Wust an vernichtendem Selbst, weil wähltest was Ich verspricht. Das Ego, das Selbst das dem Bewusstsein so einfach wider nur spricht.

Man geht alleine und tut dies nur nicht. Du bist nur klein und doch das Eine, das Größe verspricht. So bist Du zwei als auch eine der drei in einem des Teil einer Gemeinsamkeit. Doch dem Verstehen als auch Begreifens Schluss, ist das einfache an Willens muss. Du musst nicht wissen, was Handlung verspricht. Nicht erkennen, was das Dunkle ergibt. Das Sehen nur mancher an Offenbarung gibt nicht den Sinn, die Freiheit als auch lösenden Schluss, den der Verstand am Ende ziehen muss. So begreifst und erkennst und vergisst wieder gleich, denn nach Außen sind wir doch immer nur gleich. Facetten der Züge, der Miene und auch des simplen Verhaltens. So formt sich Masse, ein Strom oder ein Fluss wie er oben begann.

So drehen wir Richtung und Strömung im Gleich und stellen was am Anfang zur Antwort gereicht. Du musst nicht trauen, was Fremdes verspricht und dennoch nur sehen jedes neue Angesicht. Denn dem Trauen als auch dem „Miss“ folgt die Schwärze an dunkelstem Blick. So verfällst in Tiefe an dunklem Grund und krümmst Dich selber wie geschlagener Hund.

So ende ich die Reime und verforme die Lyrik als drehender Worte in das Einfache, das sich nur immer Verstehen nennt.

Du traust und tust dennoch nur nicht. Du glaubst, Du zweifelst und vernichtest rein Dich. Denn die Wahl im Innern hat nichts mit dem Außen gemein. Du siehst, erblickst und formst dann alleine Dein Sein. So lernst Du niemals das Trauen als auch wenn Du nur einfach nach Innen blickst. Du bist Kern als Quell Deiner Wesenheit. So spürst ein Inneres, vermagst Dir selber zu trauen, so kann im Außen das Spiel einer jeden an Möglichkeit, Dir keines nur tun, was selber nicht willst.

So ist es, wie es immer war. Dort ist draußen und hier ist Dein Inneres für immer da. Traue alleine dem ich, das Selbst sich nennt und Du findest nur Jenes als Keines das Schwäche erkennt.