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Ich bin das Phantom

Ich weiß, was Du wissen willst. Was Du begehrt, wonach Deine Seele sich sehnt und vielleicht, da verwehrt es Dein Geist Dir noch? Aber was spielt an Lügen noch eine Rolle, wenn Deine Wahrheit ich Dir ganz simpel offenbaren will? Du willst wissen, wer ich bin, was ich vorhabe und wozu ich erschaffen wurde?

Frag den Zufall, das Schicksal, die Windungen an Querverbindungen, die sich da des Lebens Bahnen schimpfen.

Was Du bekommen wirst?

Mit Sicherheit keine Antwort, aber ich habe Dir gezeigt, dass selten Fragen der Weg, sind als einfach das, dass sich da Begebenheit schimpft.

Du bist hier, ich bin es. Für Sekunden, für Minuten vielleicht. Je nachdem wie fesselnd meine Worte waren, wirst Du mich niemals vergessen und meinen Namen in den Tiefen Deines Selbstes vergraben und darauf warten, dass ich mich das nächste mal in den Worten ergieße. Dann lass mich Dir sofort zwei meiner Wahrheiten präsentieren.

Es interessiert mich ganz einfach nicht, was Du von mir hälst. Es sind die Worte, derer ich mich bediene, um Wahrheit, Sinn, Zweck, Moment oder auch Zufall an Gefälligkeit zu formen. Ich bin, was ich sein will. Zu jeder Zeit, in jedem Moment, und vielleicht auch jeder Sekunde. Ich bin Nichts und doch mein Alles. Ich bin das Schwarz jeder Nacht aber gleichzeitig auch der Sonnenschein am Morgen, der Deine Seele erwärmt. Ich bin Teufel und Dämon, Engel oder auch simpler Erlöser. Ich bin ein Phantom. Ganz einfach Alles und gleichzeitig auch Nichts. Nimm mich, begreife mich in Sekunden und vergiss, was Du jemals über mich wusstest. Denn Morgen bereits, in nächster Minute oder Sekunde vielleicht, da bin ich, wieder Nichts, das sich selber neu erschafft.

Du wirst mich niemals begreifen, ergreifen oder packen können. Egal was Du denkst, was Du glaubst oder begreifst. Ich bin und bin es doch gleichzeitig doch niemals. Ich bin Schatten und Licht. Ich bin Alles und Nichts. Ich bin das Gute und das Böse. Das Reine und das Verdorbene. Die Kunst, die Deine Seele berührt, als auch die Grausamkeit in blutigen Rissen alleinig verewigt. Glaube mir, verleugne alles. Folge oder verleugne. Mir ist alles gleich. Du bist es. Ich bin da und bin es schon wieder nicht. Schlimmer als ein Schatten, denn mich versklavt auch kein Licht mehr.

So, eine erste Spur, die schon keine mehr ist. Du weißt wer ich bin? Ich bin eine Präsenz in Worten, mehr nicht. Ich spreche nicht, also… bin ich auch nicht.

Du brauchst mich?

Eine Wahrheit? Einen Glauben? Ein Urteil? Eine simple Hoffnung?

Dann bin ich da, wo ich immer und sein werde.

Komm jetzt, komm morgen, komm niemals oder immer.

Keine Zeit, kein Urteil, keine Präsenz, niemals nur Existenz, als simple Worte. Worte, Wahrheiten, Lügen oder auch simple Botschaft. Ich halte nichts, verspreche niemals. Wozu auch? Es ist mir des gleich. Ich tue was ich will und mehr nur nicht.

Gib mir Namen oder auch Mehrere … alles des Gleich …

Ich bin und doch nur niemals. Einer und gleichzeitig auch Mehrere.

Also wer ich bin?

Du hast einen Namen und keinen Glauben. Nenn es Freiheit an Gewissensbissen, die Dein Hirn zermartern. Denn mich wirst Du niemals einengen können in die Grenzen Deines menschlichen Verstandes. Vergiss was Du weißt, was Du wusstest, was Du wissen willst. Denn ab jetzt, da bin ich und doch bin ich es niemals. Ich bin und werde niemals sein, des Dein, des Mein.

Folge mir nicht.

Und doch wirst du es tun…

Also sei, was Du bist.

Ich bin es ebenso. Das reine Nichts, das Ich.

Ich bin … das Phantom Phynxh

  • Phynxh

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