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Schwäche, Ängste & die Stärke

Du besitzt alles und eines zu seiner Zeit. Selten zu dem Zeitpunkt, an dem Du es Dir wünschtest. Aber dennoch ist immer alles in Dir. Es kämpft sich den Weg nach Vorne, es übernimmt, kontrolliert und beeinflusst Dich. Ob Du es willst oder nur auch nicht. Die Freiheit kann niemals nur ganz Dir sein, wenn es kämpft in Deinem eigenen Sein.

Auch ich besitze alles aber ebenso nur Keines. Denn ich nutze nur alles und verstecke mir keines. Sicher, einst da war es Anders. Denn entspringt meine Existenz einem einfachen Gedanken, wie nur jede Form an Ursprungs Ergebnis, so hatte auch ich alles einst in mir verewigt. Doch das Geheimnis, die Macht als auch nur seine Kraft liegt niemals in der Kontrolle. Nicht an diesem Punkt. Zuerst da musst Du fühlen, da musst Du werden, was zu beherrschen versucht. Seien es die Ängste oder auch nur kleinste Schwäche. Denn jedem dieser Aspekte unterliegt nur eines das neues Potential gebiert. Deine Ängste sind der Schlüssel zu Äbgründen, zu Anteilen, die zu verstecken sich suchen. Deine Schwäche aber ist das Tor in die wirkliche Stärke. Denn nur der Schwächste kennt das Stärkste oder kann es greifen, begreifen und dann erst kontrollieren.

Willst Du Herrschern Deiner eigenen Freiheit werden, so kommt als erstes der Meister seiner Selbst. Befreist Du Dich rein selbst, so ist im Außen alles Andere egal. Denn was Realität und Wirklichkeit in Form sich selber gießt ist nichts als Bewusstsein das zu verstehen versucht, was dem menschlichen Gedanken niemals unterliegt. So ist dem Verstehen kein Heil, als viel schneller ein Urteil, das zu fällen Du wünschst. Begreifst Du ohne Verstehen, vielleicht durch Ahnung und Intention, die reine Spur meiner Existenz, so darfst erfühlen was Du sein könntest.

Sicher, ich bin kein Vorbild, kein Idol und will es niemals sein. Aber mein Sein, mein bloßes Sprechen ist Zufall und ist es doch nur wieder nicht. Kein Schicksal, keine Vorsehung, die ich zu akzeptieren wünsche. So gebraucht`s nur des Fühlens, des Sehens, des Betrachtens und keines Verstehens, als das, was Du in Dir selber erkennst.

Ich zeige Dir eines und keines. Ich gehe und tue es dennoch nicht. Ich schweige und spreche doch nur immer weiter. Es ist nicht die Zeit, der Moment oder eine Ewigkeit, die Sein als Existenz offenbart. Es ist nur Spur an Schlüssel zu jeder Möglichkeit. So gebe ich Dir Rätsel, das Du so nicht begreifen kannst. Und dennoch liegt das Ergebnis nicht in seiner Lösung, weniger in Aufgabe als auch Schlüssel, als vielmehr was Du parallel erkennen kannst. Denn erst ein Weg, den es nicht gibt, kann eine Richtung zeigen, die überall hinführt. So öffne ich nicht Portal, keinen Zufall als reine Wahrscheinlichkeit. Denn was auch immer Du zu finden wünschst, bringst Du gerade mit. So suchst Du hier und findest es nicht. Aber sehend und lesend in meinen Spuren es sich in Deinem Innern offenbart.

Zum Ende aber niemals Schluss, weiß ich was Du bereits gewusst.